Mein Interesse gilt den Menschen auf der Straße, der Architektur sowie den besonderen „An“-Sichten im Zusammenspiel zwischen Voyeurismus, Dokumentation und Kunst. Thematisch bin ich für alle Bereiche der Fotografie offen. Jedoch kristallisiert sich immer mehr die Liebe zur Street Fotografie heraus. Ich sehe mich deshalb auch als ein „Flaneur mit der Kamera“. Bei der Street Fotografie kannst du eigentlich nichts erzwingen oder arrangieren, lediglich der Blick für Momente und Motive lässt sich schulen. Du musst aufmerksam sein und voraussehen was passieren wird, denn es ist oft nur die eine Sekunde. Du musst blitzschnell entscheiden, ist es einfach nur ein interessanter Moment oder auch ein tolles Bild?

 

Es gibt viele Gelegenheiten und interessante Motive, aber nicht immer ist ein gelungener Bildaufbau möglich. Daher sehe ich in den Möglichkeiten zur Bearbeitung in der digitalen Dunkelkammer ein weiteres kreatives Element. In Schwarzweiß bekommt ein Bild oft einen starken Charakter und durch einen besonderen Schnitt wird die Bildaussage verdichtet.

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