* 1947

 

"WIE ICH SEHE, WAS ICH SEHE"

 

 

dazu nutze ich seit vielen Jahren die Kamera als täglichen Begleiter.

 

Das fotografische Abbilden der "Vermeintlichen Wirklichkeiten" mein Blick auf Das für mich Wesentliche ist mir wichtig.

 

Auch das experimentieren, die fototechnischen Möglichkeiten der Kamera nutzend, mit Blende und Verschlusszeit spielen, Motive in Bewegung auflösen, Gebäude, Personen, Formen und Farben verwischen, gehört für mich dazu.

 

Aber ich denke auch, dass"... eine technisch fehlerhafte Fotografie wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild"

Diese Annahme"...wird natürlich auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.”

 

(Andreas Feininger)